Bergdörfer

Nachtrag zum 31.03. – In der Nacht von Mittwoch auf Donners­tag haben wir ja, wie berich­tet, auf dem Parkplatz des „Monestir de Poblet“ übernach­tet. Nach der Besich­ti­gung des Klosters ging es dann über kleine und ganz kleine Straßen durch die Berge Richtung Delta de l‘Erbe. Auch über den kurzen Zwischen­stopp im Natur­schutz­ge­biet hat Anja ja hier bereits berichtet.

Abfahrt am Kloster war um 12:30 Uhr, angekom­men sind wir auf dem Stell­platz um 19:20 Uhr.

Insge­samt waren das 178 Kilome­ter. Wer wissen will, wie so eine Bergtour bei uns aussieht, kann sich gerne auf YouTube den Tag in 20facher Geschwin­dig­keit ansehen: Hier lang.

Heraus­ge­schnit­ten habe ich die reinen Stand­zei­ten an einem Entsor­gungs­platz, während des Einkaufs im Super­markt und unseren knapp zweiein­halb stündi­gen Zwischen­stopp in Siurana.

Wir haben etwas unter­halb von Siurana geparkt und sind den restli­chen Weg rauf auf den Berg gewan­dert. Glück­li­cher­weise haben wir einen tollen Weg abseits der Straße gefun­den, Moritz fand es toll.

Michael · 5. April 2022 um 14:23 Uhr

2 Kommentare

  1. Ihr seit ja fast alleine auf der Straße unter­wegs, solche Straßen fahren wir auch gerne mit dem Motor­rad. 20 fache Geschwin­dig­keit, ist schon heftig. 🐯
    Was für ein tolles Cafe oder Restau­rant, es läd einen zum Verwei­len ein 🍷☕
    Moritz scheint auch jede Menge Spaß zu haben.

    1. Das Bergdorf Siurana war wieder so eine Entde­ckung, die man nicht vergisst. Die Fahrt dahin mit einem Citroën Kasten­wa­gen (also einem Trans­por­ter) ist oft eine Heraus­for­de­rung, zum Glück haben wir eine ordent­li­che Federung. Motor­rad­fah­rer haben wir dort einige gesehen, außer­dem Klette­rer. Herrli­che Ausblicke!