Heute sind wir ins Landesinnere nach Cuenca gefahren. Über größtenteils einsame Straßen ging es durch eine tolle Landschaft. Wir sind jetzt in Kastilien-La Mancha.

Die Altstadt von Cuenca wurde auf einem steilen Felsrücken gebaut. Direkt unterhalb ist ein kleiner Stellplatz, auf dem wir mit viel viel Glück den letzten Platz bekommen haben.







Zuerst ging es mit Moritz eine Runde in die Natur und dann ohne Moritz in die Altstadt. Auf dem zentralen Platz hatten wir bei der Getränke-Bestellung Probleme uns zu verständigen, Englisch konnte hier niemand. Aber, wir haben in Cuenca fast keine ausländischen Touristen gesehen, da braucht es das vielleicht nicht. Bedingt durch Ostern waren aber sehr viele spanische Besucher hier.








In der Kathedrale war Anja vor einigen Jahren mal zu einer Hochzeit eingeladen, daher kannte sie die Stadt und so sind wir überhaupt auf die Idee gekommen nach Cuenca zu fahren.




In Cuenca hatten wir wieder das gleiche Problem: Hunger um 19 Uhr. Wir dachten, in einer größeren Stadt, Cuenca hat immerhin 55.000 Einwohner, findet man bestimmt ein Restaurant oder Bistro, das das spanische Gesetz “kein Essen vor 22 Uhr” bricht. Leider Fehlanzeige. So haben wir uns dann auf den Weg zu Dominos gemacht und siehe da, der Laden war brechend voll. Es gibt also doch Spanier, die früher Hunger haben 😀
Auf dem Weg zu Dominos sind wir zufällig zu einer Osterprozession gekommen – Gänsehaut pur.
Cuenca war ein echtes Highlight.