Gestern am Donnerstag haben wir uns die Städte und Strände der Schönen und Reichen vorgenommen – heißt die Costa Smeralda. Sie macht ihrem Namen alle Ehre. Smaragdgrünes Wasser an allen Stränden, die wir besuchen.
Bis 1961 schlief dieses Stückchen Küste einen Dörnröschenschlaf, bis Playboy, Milliardär und Philanthrop Aga Khan es wachküste und in einen angesagten Ferienort verwandelte.
Zunächst steht Stella Maris in Porto Servo auf dem Programm, eine zeitgenössisch gebaute Kirche im sardischen Stil, außergewöhnlich und wunderschön. In der Nebensaison finden wir zum Glück auch mit unserem 6,80 Meter Mobil einen guten Parkplatz oberhalb der Kirche.








Es geht weiter an die Promenade du Port in Porto Cervo, ein Hafen, wo man aus der Yacht direkt zum Designer der Wahl hoppen kann. Etwa die Hälfte der Läden ist schon geöffnet, die anderen räumen die im Winter leeren Geschäfte gerade wieder ein. Die Hafenanlagen und der ganze Ort sind aufwendig angelegt, schön bepflanzt und sehr gepflegt. Wir entscheiden uns gegen eine Café (Espresso) für 4 EUR und für einen Kaffee an Bord.




Unser Nachmittagsziel und Übernachtungsort wird der „T‑Beach“ an der Halbinsel Punta Volpe. Auf der einen Seite vom Parkplatz ist der sandige und windgeschützte Strand, auf der anderen stehen wir an einem über und über mit aufgetürmtem, trockenen Seegras bedeckten. Moritz genießt ein Vollbad im Seegras und liebt es sehr. Unser Womo-Fußboden weniger 😂 Tagsüber schwirren in dieser Villengegend noch ein paar Strandbesucher herum, abends wird es still – Übernachtung mit integriertem Meeresrauschen und Sonnenaufgang am Bett.





