Am Ostersonntag haben wir in Castelsardo neben dem Sportplatz die Faxen dicke. Leider sind nachts um 02:00 Uhr die Boxen einer unscheinbaren Bar 150 Meter weiter zu Disco-Monstern mutiert. An Schlaf war nur noch mit Oropax und viel gutem Willen zu denken. Um 07:15 Uhr kam die Müllabfuhr – am Ostersonntag! Also schnelles Frühstück und Abfahrt.
Micha hat einen Stellplatz 25 Minuten entfernt am Meer recherchiert, der angeblich schon offen sein soll. Stimmt zum Glück, der erste richtige Stellplatz unserer Sardinien-Strecke. Da wir kurz nach 11 Uhr hier sind, haben wir zufällig riesiges Glück und bekommen einen eben frei gewordenen Stellplatz direkt an der Klippe zum Meer. Die Chance war 1:50.




Links am Horizont sehen wir unseren letzten Stopp: Castelsardo und rechts die schneebedeckten Berge Korsikas.


Nun Ankommen, alles einrichten: Teppich, Markise, Tisch und Stühle raus, kochen, grillen, spülen, am Strand entlanglaufen, wild gewordene italienische Familien an Ostern beim Gruppengrillen beobachten, schlafen, lesen, Nichtstun. Es ist so schön hier, dass wir noch eine Nacht verlängern, mit 20 EUR inkl. allem auch echt ein Schnäppchen.
Das ist er, der ultimative Traumstellplatz dieser Reise. Daran werden wir noch lange zurückdenken.










Alles passt – endlich🙏
unglaublich diese Aussicht🌊☀️ bleibt doch länger 😀😍
Ja genau, endlich! Die Aussicht würden wir gerne mitnehmen – ist aber unbezahlbar 🤭😂
Fantastisch sieht das alles aus!
Die Osterprozession ist ja echt beeindruckend. Echtes sizilianisches Leben. Toll dass ihr das erlebt habt!
Und dieser Stellplatz in erster Reihe , Wahnsinn!
Viel Spaß noch und knuddelt den süßen Moritz mal von uns 🙂
Vielen Dank 🙏 Wir freuen uns schon auf unser Treffen. Und Moritz wurde vorhin im Hafen von Palau nochmal extra durchgeknuddelt.
Ja echtes sizilianisches leben auf Sardinien 😄 ich meine natürlich sardisches Leben 🙈
😂👻😛