Keine Ahnung was ich mir unter der Sierra Nevada vorgestellt hatte. Schneebedeckte Berge? Wildpferde? Eichenwälder? Gibt’s hier alles! Gestern (Karfreitag) der erste Trip durch diese abwechslungsreiche und teils atemberaubende Naturlandschaft. Zwischen 21 und 12 Grad Außentemperatur ist alles dabei.






Die Sierra Navada (spanisch für „schneebedecktes Gebirge“) ist mit 3482 Metern das höchste Gebirge der Iberischen Halbinsel, das in der Regel jährlich von November bis Mai eine Schneehaube trägt (Wikipedia).
Wir fahren von Roquetas de Mar insgesamt 157 km, über 4 Stunden, kleinere und größere Landstraßen und Bergpisten, manchmal mit, manchmal ohne Mittelstreifen. Im weißen Dorf Canjayar machen wir das erste Mal Halt und trinken Kaffee.










In der 18.000 Einwohner starken Kleinstadt Guadix gibt’s eine schöne Hunderunde durch die Natur, an der Staumauer „Embalse de Francisco Abellán“ wird gekocht.




Endlich meistern wir die letzten Kilometer zum Stellplatz La Peza (1.200 Einwohner). Wir ergattern 18:45 Uhr den vorletzten Platz und werden vom Karfreitags-Umzug mit herrlicher Musik und einem grandiosen Ausblick empfangen.






Da habt ihr ja alles gehabt. Grandiose Landschaft, Land und Leute und christliche Umzüge. Genauso wird im südlichen Europa Ostern gefeiert. Tolle Aufnahmen.
Ja wir haben wirklich Glück und viele Highlights.