Capo Testa + Palau

Am Diens­tag nach Ostern fahren wir ein größe­res Stück an der Nordküste entlang. Nach Lebens­mit­tel einkau­fen und einem Mittags­stopp am Strand „Cala Pischina“, wo Moritz tatsäch­lich mal mutig ins Wasser geht, errei­chen wir unser erstes Tages­ziel, das Capo Testa. 

Es ist eine mit dem Festland verbun­dene Halbin­sel im Norden Sardi­ni­ens mit felsi­gen Wander­we­gen, maleri­schen Buchten und Leucht­turm. Wir haben Glück, denn ab 01.06. dürfen keine Wohnmo­bile hierher fahren. 

Unser geplan­ter Spazier­gang mit kleinem Gepäck wird dann doch länger als gedacht. Moritz muss ordent­lich kraxeln – die Landschaft, die Pflan­zen und Ausbli­cke sind einfach fantastisch. 

Nachmit­tags kommen wir dann in unserem Übernach­tungs­stopp Palau an der Ostküste an. Hier stehen wir im Hafen und es ist wirklich alles (!) für Wohnmo­bile verbo­ten. Ok, aber Parken und ohne Camping­ver­hal­ten schla­fen dürfen wir. Wir gehen eine Stadt­runde und in eine Weinbar, sitzen bei Sonnen­un­ter­gang im Hafen und Micha schaut noch Champi­ons League im Womo – perfekt 👌 

Anja · 7. April 2026 um 21:29 Uhr

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Ein Kommentar

  1. Wir freuen uns immer von euren Sehens­wür­dig­kei­ten zu lesen. So reisen wir ein bisschen mit. Noch viele solcher Tage.