Gurtnellen, Marina di Pisa, Livorno

Eigent­lich wollten wir am Sonntag morgen los. Dann lief das Packen am Freitag aber so perfekt, dass wir kurzer­hand schon am Samstag losge­fah­ren sind. Bewusst sehr früh, weil am Freitag in 10 Bundes­län­dern die Ferien starte­ten, dicker Verkehr Richtung Süden vorpro­gram­miert. So war es dann auch, um so näher wir dem Gotthard kamen, um so länger wurde der Stau vor dem Tunnel.

Wir haben uns früh entschie­den, die erste Nacht in der Schweiz zu verbrin­gen. In Gurtnel­len, hier waren wir auf der Silves­ter­tour 2024/25 zum ersten Mal, direkt vor dem Gotthard. Am nächs­ten Morgen ging es ohne irgend­wel­che Probleme weiter, im Gegen­teil, so „schön“ sind wir noch nie über die Grenze bei Como und um Mailand drumrum­ge­kom­men. Frühstück auf einem Parkplatz bei Parma, Ankunft in Marina di Pisa gegen 14 Uhr und dann den Rest des Tages genie­ßen: Eine schöne Hunde­runde für unsere Fellnase Moritz, Sight­see­ing, ein erster Spritz und abends in eine Pizze­ria – so darf der Urlaub beginnen.

Montag und Diens­tag Vormit­tags dann Entspan­nung, Lesen, Schla­fen, Hunde­run­den, Essen… Diens­tag Mittag sind wir nach Livorno gefah­ren, hier ging abends unser Schiff nach Golfo Aranci auf Sardinien.

Michael · 2. April 2026 um 11:34 Uhr

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4 Kommentare

  1. Teile der Strecke (aus Bayern kommend, braucht’s denn Gotthard nicht, sondern den San Bernar­dino), Marina di Pisa und den Fährha­fen in Livorno kenne ich nur zu gut. In Livorno haben wir regel­mä­ßig Mopped­fah­rer und ihre Maschi­nen ausge­la­den, die sich für Sardi­nien die Autobahn erspa­ren wollten. Bei einer Gelegen­heit haben wir dann mit der (noch jungen) Familie in Marina di Pisa ein paar Tage gecampt. 2 Windel­ka­cker zum ersten Mal alleine in ihrem Zelt 🤣.

  2. Schön daß ihr bereits am Samstag gestar­tet seid. Wunder­schöne Bilder, ein entspann­ter Moritz und entspannte Anja 👍
    Gut das ihr mit Max so unabhän­gig seid und dann auch einfach einen Stopp einle­gen könnt, den nächs­ten Tag geht es dann weiter.

    1. Wir genie­ßen das sehr, überall „zuhause zu sein“ mit gefüll­tem Kühlschrank, Bett und Heizung. Da reist es sich entspannt und gemütlich.