Haguenau

Am Sonntag, den 12.04. schrub­ben wir Kilome­ter und fahren insge­samt fast 7 Stunden. Die Mittags­pause verbrin­gen wir in Kingers­heim (F), wo Anja ein Sushi Restau­rant heraus­ge­sucht hat. Es stellt sich heraus, dass es ein asiati­sches Barbe­cue mit Tisch­grills und frischen Meeres­früch­ten, Gemüsen und Nachtisch­buf­fett ist. Der Laden brummt, das kennen wir Sonntag­mit­tag schon von unseren Frank­reich-Touren. Da es eh keinen passen­den Parkplatz gibt, parken wir einfach direkt vor der Eingangs­tür quer, stört mal wieder niemanden. 

Frische Baby-Calama­ris und Jakobs­mu­scheln mit orange­far­be­nem Rogen­sack haben wir noch nie selbst gegrillt. Ein inter­es­san­tes Experi­ment. Am Ende ist uns Sushi beim nächs­ten Mal doch lieber. 

Unsere letzte Nacht verbrin­gen wir auf dem kosten­lo­sen städti­schen Stell­platz von Hagenau (F). Ein sehr süßes Städt­chen etwa der Größe von Bensheim, aber mit 10 Mal so vielen Geschäf­ten. Aktuell ist alles noch aufwen­dig von Ostern geschmückt. Wären nicht Montag (3÷4 geschlos­sen) und 10 Grad mit Regen, wäre es herrlich hier. So gibts ein paar nette Hunde­run­den und am Montag­mor­gen einen kleinen Stadt­bum­mel – dann ab ins warme Wohnmo­bil und nach Hause. 

Wir fühlen uns so gut erholt, dass wir noch das Womo waschen fahren und es komplett ausräu­men, gefühlte 8 Wasch­ma­schi­nen anstel­len und am Diens­tag wird zuhause klar Schiff gemacht, bevor am Mittwoch, 15.04. die Arbeit wieder beginnt. 

Fazit der Sardi­ni­en­tour: wir müssen nochmal hin, gerne die Südhälfte berei­sen und gerne länger als 10 Tage auf der Insel. 

Anja · 14. April 2026 um 22:29 Uhr

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