Auf dem Hafengelände in Livorno können wir ab Dienstag Nachmittag auf einem kostenlosen Area Sosta Camper parken. Wir laufen mit Moritz nochmal in die Innenstadt, es ist leider kalt und zugig. Ab 19:00 Uhr stehen wir an der Boarding-Schlange vor der Corsica Sardinia Ferries. Es wird 20:45, bis wir an Bord sind. Eine Art Schlafwagenschaffner begleitet uns von der Rezeption bis zur Kabine, niedlich!










Die Überfahrt wird stürmisch und es schaukelt ordentlich. Moritz gibt sein Bestes, tapert aber bei grösseren Wellen durchs Zimmer und sucht den Ausgang. Wir sind dann wohl die Einzigen, die pünktlich um 06:00 Uhr morgens bereit sind, die Kabine zu räumen. Durch den Wind haben wir Verspätung und können erst später als geplant um 07:30 Uhr anlegen.
An Land, in Golfo Aranci, machen wir uns erstmal Frühstück im wegen des Sturms wackelnden Womo, dann fahren wir auf einer überraschend leeren Insel los Richtung Westen – hier soll das Wetter besser sein in den nächsten zwei Tagen. Im Porte Di Sassari Shopping Center geht’s ein bisschen Bummeln und Mittagessen. Zumindest in der nordwestlichen Ecke Sardiniens haben noch alle Stellplätze geschlossen, Campingplätze sowieso – ok hier hat die Saison noch nicht begonnen.
Über Park4Night entdecken wir einen schönen Parkplatz direkt am Hafen in Porto Torres. Es ist völlig unkompliziert, hier mit dem Womo zu übernachten und wir stören niemanden. Nur Strom und Wasser gibt’s nicht, da müssen wir in den nächsten Tagen kreativ werden. Am Abend gemütliches Kochen und den Tag am Meer ausklingen lassen – herrlich.












Schön dass ihr angekommen seid. Das Wetter! Es ist halt April.
Schöne Zeit und liebe Grüße Mama und Papa
Wow – das sind wieder tolle Bilder.
Schön, dass ihr wieder den Blog schreibt 😊!
Ich wünsche Euch ganz viel Spaß und tolle Erlebnisse auf Eurer Reise.
Ich bin gespannt auf die nächsten Bilder.
Liebe Grüße Kristin
Lieben Dank, schön dass du mitliest.
Was für eine Überfahrt 🙀
Es ist schon sehr schön vor der Saison unterwegs zu sein, wenig Menschen. ich hoffe eure Kreativität hat die Lösung mit Wasser und Strom gefunden.
Das Desaster der italienischen Nationalmannschaft wurde in der Presse ausgiebig beschrieben, auch hier in den Nachrichten.
Die Bilder vom Sonnenuntergang sind toll, die Farben unglaublich.
Gutes Essen 😋
Und Moritz mit wehendem Ohr 😹
Moritz, das kleine Stehohr. Für das Foto ist der Streber extra auf eine kleine Mauer gesprungen. Unsere Strom- und Wasser-Kreativität bleibt gefragt.