Nach einer 10-tägigen Hitzewelle zuhause mit 36–40 Grad starten wir später als geplant am Montag, den 29. Juni Richtung Norden. Bei der großen Hitze wären wir nicht glücklich geworden, weder während der Fahrt noch auf irgendeinem Stellplatz. So liegt Moritz noch ein bisschen länger faul im klimatisierten Büro herum und wir haben Zeit, Dinge zu ordnen, ein bisschen zu putzen und einfach zu faulenzen.
Endlich kommt in der Nacht von Sonntag auf Montag etwas Abkühlung und so starten wir Montagmorgen 05:30 Uhr. An diesem Tag kommen wir bis Hildesheim und beschließen, auf dem kostenlosen Womo-Stellplatz am Hohnsensee zu übernachten. Micha war hier Ende 2024 schon mal allein, kennt also den Platz. Damals gabs hier ein Restaurant vom Henssler, dem Fernsehkoch. Inzwischen ist das leider ein Wienerwald, das geht gar nicht, da Systemgastro und Hähnchen für zwei Pescetarier.
Bei angenehmen 23 Grad haben wir bei der Ankunft den ganzen Tag noch vor uns, besuchen am Vormittag die Weltkulturerbe-Innenstadt mit 2. Frühstück und erholen uns am Nachmittag im und am Wohnmobil. Mit Moritz kann man herrliche Runden um den See und durch die Parkanlagen laufen, Durchatmen ist angesagt.
Abends besorgt Micha mit dem Scooter neapolitanische Pizza und das Faulenzen geht munter weiter.







