Am Dienstag, 7. Juli starten wir gemütlich in den Morgen, denn wir werden hier im Hafen Bogense noch etwas stehen. Um 12:30 haben wir ein Fisch- und Meeresfrüchte-Buffett gleich nebenan reserviert. Ab 11:30 erkunden wir die Geschäfte, Ferienwohnungen und Cafés im Hafen, bei 16 Grad und Wind. Ein kurzer kräftiger Schauer und wir sind alle drei pudelnass. Naja, Moritz wird frottiert und huscht in sein Bett, während wir zum Mittagessen verschwinden.
Drinnen im Fiskehuset ist es mollig warm, die Heizstrahler sind überall an und schon um die 60 Menschen da. Wir bekommen einen gemütlichen Tisch und alles erklärt. Man bestellt per Zettel und Tischnummer Buffett oder a la carte und Getränke. Mit dem Zettel geht’s zur Bar, dort abgeben, bezahlen und die Getränke gleich mitnehmen. Herrlich unkompliziert. Das Buffett ist kalt (im Holzboot) und warm (auf einem extra Tresen). Es ist eine fantastische Auswahl und kostet umgerechnet mit Getränken um die 80 EURO, das ist völlig in Ordnung für frischen Fisch und Meeresfrüchte.








Gegen 14:00 heißt es Leinen los und wir starten zunächst an der Nordküste von Fünen entlang Richtung Kerteminde. Direkt hinter der Ortsgrenze halten wir nochmal spontan, weil Moritz anzeigt, dass er raus muss. Überraschend stehen wir in einem renaturierten Salzwasser- und Vogelschutzgebiet und laufen eine herrliche Strecke entlang blühender Wiesen, Meer und einer Windmühle.








Am Stellplatz in Kerteminde/Hafen trinken wir im Womo Kaffee und entscheiden, weiter zu fahren – so richtig schön ist es hier nicht. So geht es doch schon heute über die Storebæltsbroen. Sie ist die Große-Belt-Brücke, die Seeland und Fünen verbindet. Als wir am Stellplatz in Korsør ankommen, freuen wir uns über die gute Entscheidung, nicht in Kerteminde geblieben zu sein. Trotz stürmischen Wetters ist es umwerfend schön hier, wir stehen direkt am Meer, die Sonne strahlt, wir können die Brücke sehen und Kreuzfahrtschiffe beobachten.










Viel Spaß, ich freue mich auf weitere Bilder.
Lieben Dank Fred. Bilder kommen 😎